Wer gewinnt die EM 2020 – Wetten, Quoten & mehr!

Die EM 2020: Alles Wichtige zur „europäischen“ Europameisterschaft

2020 feiert die Europameisterschaft ihren 60. Geburtstag. Die Verantwortlichen haben sich dafür entschieden, passend zum Jubiläum ein historisches Turnier auszurichten. Erstmals in der Geschichte wird eine EM in ganz Europa ausgetragen. Gespielt wird in zwölf unterschiedlichen Ländern und in zwölf unterschiedlichen Stadien. Wir haben hier alles Wichtige zusammengetragen, das Ihr zur EM 2020 wissen müsst. Zunächst aber schon jetzt ein Blick auf die Favoriten Quoten zur EM 2020:

Wer wird Europameister? – Euro 2020 Quoten und Wetten

Für’s erste liefern wir euch hier die aktuelle Auswahl zur “Wer wird Euro Sieger 2020” von bwin..

EM 2020 Favoriten Quoten
Frankreich 5,0
Deutschland 6,50
Spanien 7,00
Belgien 8,00
England 9,00
Portugal 13,0
Italien 15,0

Wann findet die EM 2020 statt?

Das Eröffnungsspiel der EM 2020 ist für den 12. Juni 2020 terminiert. Es wird im Olympiastadion in Rom stattfinden. Das Endspiel findet exakt einen Monat später am 12. Juli 2020 statt. Austragungsort ist das Wembley-Stadion in London. In diesem werden übrigens auch die beiden Halbfinal-Partien ausgetragen.

Wie viele Mannschaften nehmen teil und wie viele Spiele gibt es?

Wie schon bei der EM 2016 in Frankreich umfasst auch das Starterfeld für die Europameisterschaft 2020 insgesamt 24 Teilnehmer. Diese werden in insgesamt 51 Partien den neuen Europameister suchen. An diesem Prozedere wird sich übrigens auch nichts bei der EM 2024 ändern, die in Deutschland ausgetragen wird. Da es keinen Gastgeber bei der EM 2020 gibt, ist erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs kein Team bereits qualifiziert.

Wo wird die EM 2020 ausgetragen?

Das Prozedere, um die Austragungsorte festzulegen, war etwas komplizierter als sonst. Theoretisch konnte sich jede Stadt mit einem Stadion der UEFA-Kategorie 4 als Gastgeber bewerben. Allerdings legte die europäische Fußball-Konföderation bereits frühzeitig fest, dass es aus jedem Land nur einen Austragungsort geben sollte.

Die UEFA privilegierte zudem die große Fußball-Nationen wie Deutschland, Spanien und England. Frankreich wurde als Gastgeber der EM 2016 zudem ausgeschlossen.

Die Vorauswahl wurde anschließend weitgehend den nationalen Verbänden überlassen. Diese durften Empfehlungen geben, denen die UEFA in der Regel folgte. Deutschland ist hierfür ein gutes Beispiel: Berlin und München bewarben sich. Der DFB entschied sich früh für die bayrische Metropole. Die UEFA folgte der Empfehlung und Berlin fiel durch. Siegreich waren so die zwölf folgenden Städte (und Stadien):

  • Amsterdam (Johan-Cruyff-Arena)
  • Baku (Nationalstadion Baku, Neubau)
  • Bilbao (San Mamés)
  • Budapest (Neues Nationalstadion, Neubau)
  • Bukarest (Arena Națională)
  • Dublin (Aviva Stadium)
  • Glasgow (Hampden Park)
  • Kopenhagen (Parken)
  • London (Wembley-Stadion)
  • München (Allianz Arena)
  • Rom (Olympiastadion Rom)
  • Sankt Petersburg (Krestowski-Stadion)

Ursprünglich sollte außerdem in Brüssel im neugebauten Eurostadium gespielt werden. Aus Sicherheitsbedenken wurde dieser Spielort allerdings wieder gestrichen. Das Wembley-Stadion erhielt die drei Gruppenspiele und das Achtelfinale, die in der belgischen Hauptstadt ausgetragen werden sollten.

Grundsätzlich gilt: In allen Stadien werden drei Gruppenspiele und eine Partie der KO-Runde ausgetragen. Die Viertelfinals finden dabei in Baku, München, Rom und Sankt Petersburg statt. Die Achtelfinal-Partien teilen sich auf die sonstigen acht Arenen auf.

Zwei Stadien verdienen zudem eine besondere Erwähnung, weil sie mit der EM 2020 Geschichte schreiben werden. Nur zwei Jahre nachdem Sankt Petersburg Gastgeber der WM war, ist es Austragungsort einer EM. Dies hat es bislang noch nicht gegeben. München wird zudem in Gestalt der EM 2020 und in Gestalt der EM 2024 bei zwei Europameisterschaften direkt hintereinander Austragungsort sein. Auch dies ist eine Premiere.

Wie können sich die Mannschaften für die EM 2020 qualifizieren?

Die Qualifikation für die EM 2020 findet erstmals in der Geschichte nach einem neuen Format statt. Über sie werden nur 20 der 24 Startplätze für die Europameisterschaft vergeben. Die restlichen vier Plätze sind für die Playoffs der Nations League vorgesehen. Die vier Abschlusstabellen sind außerdem ausschlaggebend für die Auslosung der Qualifikationsgruppen. Mehr dazu findet ihr auch in unseren aktuellen Nations League Wetten.

Aber noch auf zwei andere Arten ist die Qualifikation für die EM 2020 ein Fall für die Geschichtsbücher. Sie ist erstens kurz wie nie. Sie wird ausschließlich von März bis November 2019 ausgespielt. (Die Nations League Playoffs finden allerdings im März 2020 statt). Zweitens treten mehr Mannschaften als jemals zuvor in der Qualifikation an. Die UEFA hat den Kosovo als eigenständigen Verband aufgenommen. Deshalb spielen fortan 55 Teams um die Teilnahme an der Europameisterschaft und nicht mehr nur 54 wie in der Vergangenheit.

Wer ist Favorit bei der EM 2020?

Die Buchmacher sehen Weltmeister Frankreich ganz vorne. Sie glauben, dass Les Bleus es Spanien 2012 nachtun und nur zwei Jahre nach dem WM-Gewinn auch den Triumph bei der EM folgen lassen können. Den Franzosen selbst ist dies ebenfalls schon gelungen: Sie siegten bei der WM 1998 und sicherten sich den EM-Titel 2000.

Als Mitfavoriten gelten bei den Buchmachern sowohl Deutschland wie auch Spanien. Die Weltmeister von 2010 und 2014 haben eigentlich ein extrem schlechtes Turnier in Russland gespielt. Dies schreckt allerdings die Sportwetten Anbieter nicht ab. Sie sind der Überzeugung, dass sowohl das DFB-Team wie auch die Iberer zu ihrer Form zurückkehren werden. Ebenfalls zum Kreis der Favoriten zählen zudem die Italiener, die Belgier und die Engländer. Solltet ihr lieber bei Tipico wetten zeigen wir euch hier wie ihr eure Gewinne bei Tipico auszahlen könnt!

Der geneigte Leser wird in Gestalt von Titelverteidiger Portugal und Vize-Weltmeister Kroatien möglicherweise zwei Mannschaften in dieser Aufzählung vermissen, die eigentlich den Anspruch erheben dürfen, ebenfalls um den Titel mitzuspielen. Ihnen wird derzeit allerdings nicht viel zugetraut. Momentan gelten sie bestenfalls als Geheimfavoriten.

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